Gesundheit und Ernährungstipps

Über Geld spricht man nicht – über Kröten schon

Auf dem einfachen Tisch, der mit einer geblümten Wachstuch-Tischdecke eingedeckt ist, steht ein laufendes Diktiergerät, ein Aschenbecher und eine Arbeitslampe, die meiner Gegenüber ins Gesicht scheint. Ich raffe meine Unterlagen zusammen, alles, was ich später brauchen würde, um meinem Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen. Ich darf mir keinen Fehler erlauben. Mein Fuß wippt nervös auf und ab. Ich schaue Karin S. (Name geändert) direkt in die Augen und stelle endlich die Frage, die mich seit Tagen beschäftigt. Mein Tonfall ist unsicher und leise:

Warum tut ihr das? Sind euch die Kröten denn so wichtig?“

Mich beschleicht ein ungutes Gefühl und ich bin mir nicht sicher, ob ich die Antwort wirklich hören will. Der Stein ist ins Rollen gekommen. Unaufhaltsam und ohne Umkehr. Mein Fuß wippt schneller. Das tut er immer wenn Nervosität und Angst sich abwechseln. Meist ist das ein Prozess, der ganz unbewusst abläuft. Verdammt, meine Füße und mein Tonfall verraten meinen Gefühlszustand komplett. Ich bin total ungeeignet für diesen Job. Man hört ein langes Kratzen auf den Holzdielen. Karin S. ist gerade dabei, mit dem Verhörstuhl näher an den Tisch zu rutschen. Ihre Miene zeigt grenzenlosen Überdruss von dem langem Verhör. Langsam öffnet sich ihr Mund und sie formt eine Antwort:

Die Kröten….“

Mein Herz scheint stehen zu bleiben und ich atme schneller. Der Puls beschleunigt sich.

„Ja, die Kröten sind uns wichtig. Seeeehrrrr sogar,“ ergänzt Karin S. und zieht die letzten beiden Worte extrem in die länge.

Ich nehme nochmal meinen ganzen Mut zusammen:

„Hören Sie doch auf, mir Märchen zu erzählen! Tausend Kröten sind …“ Ich stoppe im Satz, denn plötzlich ist da ein Schatten hinter der Tür. Ich habe das Gefühl, gleich ohnmächtig auf meinem Stuhl zusammenzusacken und schaue voller Angst nach rechts in die Dunkelheit. Gedanklich schätze ich die Entfernung zur Tür. Drei Meter? Vier? Wie schnell kann man diese Entfernungen zurücklegen? 

Stimmt was mit dem Kaffee nicht?“, fragt mich Karin S. ganz höfflich, als sie mich in den dunklen Kaffee starren sieht. Ich schrecke auf und habe Mühe, den Kaffeelöffel der freundlichen Dame nicht direkt ins Gesicht schnellen zu lassen. Völlig unerwartet ist die Situation von jetzt auf gleich eine ganz andere als noch vor wenigen Sekunden:

„Was, nein, der Kaffee ist köstlich, viele Dank. Entschuldigen sie bitte. Fahren wir fort.“

Ich atme durch und wische mir mürrisch kleine Schweißperlen von der Stirn. Das Interview über die Kröten-Schutz Zäune an der Bundesstraße zwischen Jüchsen und Exdorf wird fortgeführt:

Küsst Frösche, wer weiß, wie lange es sie noch gibt

Am Samstag, 09.04.2022 bin ich mit meinem Hund Amy zum Stausee Jüchsen gewandert. Wohl wissentlich, das meine Seniorin keine Wasserratte ist.

Der Stausee Jüchsen, Anfang April 2022.

Nicht um mir einen Frosch zum küssen zu suchen, der dann ein schöner, reicher Prinz wird. Nein! Die grünen Schutzzäune erregten meine Aufmerksamkeit, die man als sicheres Geleit für Erdkröten und Molche angebracht hatte. Als ich sie mir aus der Nähe ansah, kamen einige Fragen auf, trotz meines Wissens, das jedes Jahr viele Freiwillige diese Krötenschutzzäune aufbauen, um die Tiere vor dem Tod durch überfahren zu schützen.

Deswegen interviewte ich eine der fleißigen Helferinnen dieses bemerkenswerten Projekts:

Amphibienarten in Deutschland

In Deutschland gibt es leider nur noch 15 Froschlurcharten und 6 Schwanzlurcharten, die wir unter den Oberbegriff Amphibien kennen. Zu den Froschlurchen zählen Frösche, Kröten sowie Unken. Als Schwanzlurche werden aufgrund ihres Körperbaus die Molche und Salamander bezeichnet.

Übrigens: Im Märchen vom Froschkönig wird überhaupt kein Frosch geküsst! Die Prinzessin schmeißt ihn an die Wand, weil dieser unverschämte Kerl zu viel von ihr wollte.

Sobald der Boden frostfrei ist und die nächtlichen Temperaturen über 5°C, dazu noch Regen auftritt, heißt es im Frühling GO für die ersten Amphibien, wie Molche, Moor,- und Springfrosch, die in und um Jüchsen heimisch sind. Die Laichzeit hat begonnen. Sie zieht es zurück an die Stelle, an der sie selbst aus dem Ei schlüpften. Teilweise in mehreren Kilometern Entfernung. Wie die Tierchen das bewerkstelligen, hat die Wissenschaft abschließend noch nicht geklärt. Das Erdmagnetfeld spielt dabei eine Rolle. Später macht sich dann auch die Erdkröte auf den Weg zum Stausee Jüchsen.

Manch einer hat jetzt sofort Phantasien von Reptilien mit essbaren Beinen. Aber in Jüsse werden die possierlichen Amphibien nicht gegessen, sondern geschützt! In meinem thüringischen Heimartort werden daher im Frühjahr jeden Jahres Krötenzäune, die man auch Krötenschutznetze nennt, parallel zur Straße zwischen Jüchsen und Exdorf angebracht. Sie sollen das überqueren der Kröten und Frösche am Straßenrand verhindern. Wenn das Wetter besser wird, ziehen sie dann alle meist in einem Schwung zu ihrem Laichgewässer, dem Stausee zwischen Jüchsen und Exdorf. Laut Angaben des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland sterben jährlich bis zu 70 Prozent der Tiere bei dem Versuch, Deutschlands Straßen zu überqueren. Das ist doch eine traurige Bilanz, meint ihr nicht?

Gewandert wird in der Dämmerung und frühen Nacht. Die Amphibien werden an dem Hindernis zu geeigneten Auffangorten in Form von Sammeleimern weitergeleitet. Diese Fangeimer wurden vorher ebenerdig eingegraben. Die Tierchen laufen solange an den Amphibienschutzanlagen entlang, bis sie schließlich in die präparierten Eimer fallen. Diese „Auffanggefäße“ werden in regelmäßigen Abständen kontrolliert, um den Amphibien unnötigen Stress zu ersparen.

In Zeiten starker Wanderaktivität können sogar mehrmalige Leerungen notwendig sein, wird mir erklärt. Die gefangenen Amphibien werden auf der gegenüberliegenden Straßenseite wieder ausgesetzt. Von dort aus laufen sie zu ihrem Laichgewässer, um dort für Nachkommen zu sorgen. Die Tiere halten sich einige Wochen am Stausee auf. Einige sterben und der Rest macht sich Mitte April bis Mitte Mai auf den Rückweg zu ihrem eigentlichen Lebensraum. Für den Rückweg steht ein ebenfalls ein (kleinerer) Schutzzaun zur Verfügung.

Das ist der Schutzzaun, für den Kröten-Rückweg. Oben auf dem Foto sieht man die Leitblanke der Bundesstraße.

Drei bis vier Wochen dauere die Amphibienwanderung und die Zaunhöhe beträgt mindestens vierzig Zentimeter. Der Heimatverein Jüchsen und andere, freiwillige Helfer, so erfahren ich bei unserem Gespräch, möchten so ein Massaker an den Tieren verhindern und den Erdkröten und Co. ein solches Schicksal ersparen. Diese Menschen reden nicht nur, sie packen an. Und das obwohl es dafür keinen großartigen Lohn oder Anerkennung gibt. Im Gegenteil. Von dem einen oder anderen werden sie dafür sogar noch müde belächelt.

Sie haben es nicht eilig und sie sind ziemlich langsam fortbewegende Tiere. Daher engagiert sich der Heimatverein und andere (vereinslose) Bürger meines Ortes aktiv für diese Form des Naturschutzes. Sie sind fasziniert von diesen Tieren und können mit (relativ) wenig Aufwand helfen. Die Freiwilligen bauen die Krötenschutzzäune 1x im Jahr auf, denn ihnen liegt am Herzen, die Natur zu schützen. Auch wenn die Straße nicht die einzige Bedrohung für die Amphibien ist. Laichgewässer, Feuchtgebiete und Moore verschwinden mehr und mehr oder verschmutzen als Folge konventioneller Landwirtschaft und Zersiedlung. So finden z.B. viele Vogelarten durch den Chemikalieneinsatz weniger Nahrung, weil mit den Schädlingen auch Futtertiere wie Schmetterlingsraupen und andere Insekten getötet werden. 

Blick auf Jüchsen. Im Vordergrund sieht man einen der aufgestellten Schutzzäune.

Bedrohte Lurche retten

Die „Rote Liste für Amphibien“ zeigt, dass viele Kriechtiere in Deutschland zu den bedrohten Lurchen gehören, wie z.B. die Geburtshelferkröte, Rotbauchunke, Gelbbauchunke oder Wechselkröte.

Der Schutzzaun ist ein wichtiger Schutz zur Erhaltung der Amphibien und natürlich in gewisser Hinsicht auch ein Schutz für den Straßenverkehr. So werden z.B. Schleuderunfälle von Fahrzeugen verhindert. Kaum einer weiß, das z.B. Erdkröten zu den geschützten Tierarten gehören, die weder gefangen noch getötet werden dürfen, selbst wenn sie in ihrem Bestand nicht gefährdet sind. Gartenbesitzer schätzen ihre Besuche, denn sie fressen Schnecken, Raupen, Tausendfüßer, Käfer, Spinnen und Insekten.

Die gefangenen Amphibien werden an der Barriere nach Anzahl und Art (Erdkröte, Bergmolch, Grasfrosches u.a.) registriert. Die Zahlung schwanken von Jahr zu Jahr. So wurden in der z.B. 2010er Saison – ca. 22.400 Amphibien gezählt und im Jahr 2016 – ca. 20.000 Stück. Die Erfassung nach Geschlecht, Weiblich – Männlich wird nicht mehr durchführt, erfahre ich.

Die gesammelten Daten werden seit 2001 mit dem Computer erfasst und am Ende der Saison an die zuständige Behörde weitergeleitet.

Krötenschutzzaun am Feldrand, dahinter die gefährliche Straße und der Stausee

Die Personalkapazitäten für die Betreuung des Zauns wird von Jahr zu Jahr geringer. Im Moment bewahren nur noch wenige Aktive mit Schutzwesten und Stirnlampen die vielen Kröten und Molche vor den Tod durch Überfahren. Die Folgen der Corona-Pandemie sind auf der ganzen Welt auf unterschiedliche Weise zu spüren, leider auch in unseren örtlichen Vereinen. Mitgliederschwund aufgrund der damals verhängten Corona-Beschränkungen ist auch hier an der Tagesordnung.

Pro Tag können es durchaus über 500 Amphibien werden, die gezählt, dokumentiert und über die Straße getragen werden müssen. Jedermanns Sache ist das berühren der Tierchen eben nichts, erzählt mir meine Interviewpartnerin. Was viele nicht wissen: Die gefüllten Eimer werden nämlich nicht einfach so ausgeschüttet, sondern die Amphibien werden händisch entnommen, gezählt und umgesetzt. Der grüne Zaun wird zwei Mal pro Tag (morgens und abends) kontrolliert.

Bei dem Aufbau/der Errichtung des Schutzzaunes gibt es mehr Helfer und Helferinnen. Der Krötenschutzzaun ist eine optimale Maßnahme im Bereich des Artenschutzes. Im Laufe der Jahre haben die freiwilligen Helfer in Jüchsen schon insgesamt 250.000 Amphibien über die Straße geholfen, erfahre ich.

Der Stausee – das ersehnte Ziel.

Öko-Zynismus in Deutschland

Wenn wir Frösche, Kröten und Echsen verlieren, verlieren wir auch ein Stück Heimat. Deutschland müsste mehr Fokus darauf legen, die Rückzugsorte dieser bedrohten Arten wiederherzustellen. Denn solange wir den Tieren der Lebensraum nehmen, wird ihr Bestand weiter schwinden. Das auf die Grünen in Sachen Naturschutz kein Verlass mehr ist, ist allgemein bekannt. Ihre eigene doktrinäre, unfehlbare Ideologie hat die eigentlich technikhassenden und fortschrittsfeindlichen Grünen dahingehend gebracht, geschützte Arten von Vögeln, Fledermäusen und Insekten lächelnd dem neuen grünen Zeitgeist zu opfern. Zum Beispiel in Form von störanfälligen Windrädern und anderen technischen Nachhaltigkeitsmaßnahmen. Von dieser modern gewordenen, Wahlversprechen brechenden Öko-Sekte ist keine Hilfe zu erwarten.

Und Behörden und Ämter? Die kennen schon lang kein Zurück mehr, bei der Genehmigung weiterer Landschaftsverunstaltung unserer Republik. Die sichersten Kraftwerke der Welt müssen abgeschaltet werden, um unser rohstoffarmes, stromverbrauchintensives Hochtechnologieland mit Solarpanels, Wassermühlen und Windkraftanlagen zu betreiben. Und das, wo die Flotte der Elektroautos am ständigen wachsen ist?

Ich habe oft das Gefühl, das in Sachen wie Naturschutz nichts wirklich vorangeht und sämtliche Behördenaugen bei vielen Dingen geschlossen werden. Beispiel gefällig?

Das Foto (unten) zeigt den Bach vor meinem Haus. Nach einer kürzlich stattgefundenen Straßensanierung im Zuge einer Erschließung, zieren nun gut sichtbare schicke Rohre der Wasserwirtschaft das Gewässerbett. Das Amt für Wasserwirtschaft sollte eigentlich dafür Sorge tragen, das Gewässerbett zu erhalten, zu räumen und zu reinigen. Außerdem die Ufer zu gestalten, zu schützen und für den Wasserabfluss frei zu halten. Ich weiß nicht wo genau das umgesetzt wird, aber hier in Jüsse tut sich nichts. Eher das Gegenteil ist der Fall. Ach aber WEHE, es fällt in Gewässernähe ein Sack Reis um.

Das ist wie mit dem Zitronenfalter, der Zitronen faltet.

Auf diesem schicken, neu verlegtem Rohr können die Amphibien des Baches nun lustig herum turnen oder ablaichen. Weiter oben gibt es noch so ein schickes Model, das direkt auf das Gewässerbett verlegt wurde.

Krötensammler im Grabfeld gesucht

„Die Jungen werfen zum Spaß mit Steinen nach Fröschen. Die Frösche sterben im Ernst.“

Zitat von Erich Fried

Mithilfe beim Amphibienschutz ist jederzeit willkommen. Wenn die Kröten schon auf dem Hinweg zum Stausee den Tod finden, ist der Schaden besonders groß, da auch der Nachwuchs verloren geht. Es können viele Leben gerettet werden – Helfer und Helferinnen beim Zaunbau und/oder täglicher Zaunkontrolle werden daher DRINGEND gebraucht.

Bedrohte Amphibien in Deutschland
In Deutschland gibt es nur noch um die 20 Amphibien Arten, die in freier Natur leben.  Helft mit, sie zu schützen und kümmert euch z.B. als ehrenamtliche Helfer um einen sicheren Ablauf der Frosch,-und Krötenwanderung.

…und der Teichfrosch?

Teichfrösche halten sich mehr oder weniger dauerhaft im direkten Umfeld offener Gewässer auf. Im Winter legen sie eine Kältestarre ein, die entweder in Erdlöchern und anderen frostsicheren Schlupfwinkeln an Land oder auch im Sediment des Gewässergrundes stattfindet. Durch diese relativ stationäre Lebensweise sind die grünen Hüpfer weniger bedroht als die meisten übrigen Amphibienarten.

Ein Teichfrosch, fotografiert an einem Bach in Jüchsen.

Isch des au Bio?

Wer aber nun meint, diese Frösche haben es einfacher als ihre Artgenossen, irrt. Denn z.B. Wasserfrösche stehen schon sehr lange auf dem Speisezettel des Menschen, was sich nicht zuletzt in dem wissenschaftlichen Namen des Teichfrosches widerspiegelt: Rana esculenta bedeutet nämlich „essbarer Frosch“. Heutzutage werden in so typischen Ländern wie der Schweiz, Belgien, Frankreich oder Italien große Mengen von „Froschschenkeln“ verzehrt. „Pfui Teufel!“

Da bekommt die Frage: „Isch des au Bio?“ eine ganz neue Bedeutung.

Außerdem dienten unzählige Wasserfrösche in Universitäten, Schulen und Laboren als Versuchstiere, für wissenschaftliche Experimente und anatomische Anschauungsobjekte.

Teichfrösche gelten in Deutschland als „Besonders geschützt“ gemäß Bundesnaturschutzgesetz und Bundesartenschutzverordnung. (Besonders geschützte Arten dürfen nicht gefangen, verletzt oder getötet werden.)

Hinweis zu den beiden Teichfrosch-Fotos: Der Teichfrosch ist eigentlich keine eigene Art, sondern ein Hybrid mit dem Seefrosch und dem Kleinen Wasserfrosch als Elternteile. Da der Teichfrosch Merkmale beider Elternarten aufweist, ist eine sichere Artbestimmung nach bloßem Augenschein schwierig. Ich bitte daher um Nachsicht, falls ich dem grünen Gesellen auf den Fotos einen falschen Namen gegeben habe.

Ich betreibe Hobbymässig (ich gehöre keinem Verein an) gern Maßnahmen, die dem Schutz der Arten oder deren Lebensraum dienen, in dem ich z.B. die lokale Bevölkerung über bedrohte Arten und deren Schutz auf meiner Webseite oder in sozialen Kanälen aufkläre.

Anmerkung:

Ich schrieb diesen Beitrag aus eigenem Antrieb und ganz ohne Auftrag, da mich das Thema interessierte und ich es bemerkenswert finde. Um den Spannungsbogen bei Themen, die nicht unbedingt jeden interessieren, ich aber genau diesen Menschen näher erreichen will, griff ich bei diesem Beitrag zu einer eher künstlerisch,- literarischen Formulierung, statt stur die Zweckmäßigkeit zu verfolgen. Firmenblogs oder kommerziell motivierten Beiträge sind anders aufgebaut. Ich erhöhe mit diesem Schreibstil (hoffentlich) die Bereitschaft des Lesers, seine Zeit zu investieren. Blogbeiträge müssen eine persönliche Note haben. Denn der Schreibstil ist das, was meine Artikel authentisch und individuell macht.

Schneckenhäuser am Ufer des Stausees Jüchsen. Ein Paradies für Tiere und Insekten.

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