Corona Impressionen

Unser hysterischer Hygienestaat bleibt uns vorerst erhalten

Merkels gesinnungsgesundheitlicher Amoklauf geht weiter.

Ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 35 Neuinfektionen sollen Geschäfte und Museen wieder öffnen dürfen. Die Schlagzeile vergangener Tage lautete: „Die 35 ist die neue 50.“ Das klingt erst mal versöhnlich, doch da sind noch diese „Mutanten“, die uns seit einiger Zeit als neuer Feind verkauft wurden. Unser helles Deutschland wurde jetzt wochenlang durch die Medien felsenfest darauf eingeschworen.

Womöglich lässt sich die angestrebte Inzidenz von 35 vor dem Hintergrund sich ausbreitender Mutanten deshalb überhaupt nicht oder nur für kurze Zeit erreichen? Sobald die Mutanten die Oberhand gewinnen, würde die Zahl der Neuinfektionen wieder steigen, auch wenn sie aktuell noch sinkt. Uns wird ein Hoffnungsschimmer suggeriert, der keiner ist.

Es folgte mal wieder eine Verlängerung des Lockdowns und ein illustre Indizenzsrechner, wo man nun ersehen kann, in welcher Region die Zahlen wann und wie runtergehen könnten.

Mein Fazit? Eine Überforderung der Politiker und verwirrende Regeln werden diagnostiziert. Einkalkuliert ist dabei das Untergehen vieler Berufe und Existenzen. Viele sind am Ende und haben Angst. Die Regierung möge doch endlich mal bekennen: „Hey, Leute, wir haben versagt und keine Ahnung wie es weitergeht. Die Einschränkungen eurer Grundrechte wird noch bis mindestens ins Frühjahr hinein in alle Härte fortgeführt und ganz sicher nicht nur vorübergehend seien.“

Unsere Politiker geben uns die ultimative Problem-Lösung in diesem Dilemma: Die Impfung.

„Schneller erreicht würde eine Inzidenz von 35 auch, wenn Impfungen greifen. Je mehr Menschen in einer Bevölkerung vor Ansteckung geschützt sind, desto schwerer hat es das Virus, viele andere Menschen zu infizieren.“

OK, ich habe kein Medizinstudium oder bin sonst wissenschaftlich irgendwie bewandert, aber diese in eine Richtung Geschiebe, zu dieser Impfung, lässt mich an der Glaubwürdigkeit von alledem sehr stark zweifeln. Ist man nicht nach einer bereits durchgemachten Infektion bereits Immun? Ja, eine vorveröffentlichte Studie mit Rhesusaffen weisst darauf hin, dass Menschen mindestens für den Zeitraum der laufenden Pandemie immun sind, nachdem sie an Covid-19 erkrankt waren. Sollte man daher in Deutschland nicht erstmal herausfinden, wie viele Menschen bereits immun sind?

Nein – die Parole lautet: Wer immun geimpft ist, der kann seinem gewohnten Alltag wieder nachgehen, ohne sich Sorgen machen zu müssen.

Seid je her wird das Thema „Impfung“ heiß diskutiert. Noch gibt es nicht genug Impfdosen, aber das wird sich ändern.

Der Mainstream liefert ab, was ihre Geldgeber sich wünschen. Bloß nicht in eine verbotene Richtungen denken.

Jeder muss das letzten Ende für sich selber entscheiden. Mittlerweile scheiden sich bei dem Thema Impfungen die Geister. Ich werde kein Pro oder Kontra mehr dazu abgeben, dafür sind mir meine Nerven zu Schade.

„Eine Impfung ist, wie jede andere medizinische Maßnahme, immer mit einem Risiko verbunden“, erklärt Arzt und Tropenmediziner Dr. Christoph Specht im Gespräch mit ntv.de.

Dann bleibt nur noch die Frage: „Mit wieviel T schreibt man unschuldig?“

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